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Hier eine Übersicht über die publizierten Presseartikel zu unserer Band Kanal 499:


WAZ: „Battle of the Bands“ ging in Herne in die zweite Runde

Das Festival „Battle of the Bands“ ging am Samstag in Herne in die zweite Runde. Und das sagt der Veranstalter über das neue Konzept.

Runde zwei für die „Battle of the Bands“ im Schloß Strünkede. Die Konzertreihe von Flottmannkneipen- und Nils-Pächter Jens Willemsen kämpfte letztes Jahr noch gegen die Hitze und das gleichzeitige Bochum Total. Dieses Jahr war es angenehm warm und die Konkurrenz-Veranstaltungen in der Umgebung waren überschaubar.

Bevor die großen Coverbands die Bühne betraten, war erst mal ein wenig Underground-Musik angesagt. „Wenn einer lügt, dann wir“ kamen auf die Bühne. Die zwei Frauen aus Dortmund, die Popmusik spielen, präsentierten ihre Musik mit einem alternativen Einschlag. „Der Text ist wirklich sehr random“, erklärte Johanna vor dem letzten Lied. Das eher ältere Publikum konnte scheinbar nicht so viel mit den Begriffen anfangen, verdutzte Blicke trafen sich auf dem Schlosshof. Das Konzept, eine alternative Band vor den Coverbands auftreten zu lassen, gefiel Veranstalter Willemsen sehr gut. „Vielleicht sind es nächstes Jahr dann zwei“, wagte er einen Blick in die Zukunft. Feuerwehrband spielte Johnny Cash und Jan Delay

Nach „Wenn einer lügt, dann wir“ kam die erste Coverband auf die Bühne. Es war die Feuerwehrband der Stadt Herne – „Kanal 499“. Großer Applaus brannte auf. Die Feuerwehrmänner stiegen ein mit „Ring of Fire“ von Johnny Cash. Feuerring – Feuerwehr: Die Herren zogen alle Register, der Song kam gut an, bereits nach kurzer Zeit stürmte eine ältere Dame Richtung Bühne und schwang das Tanzbein. „In St. Pauli brennt noch Licht“ hieß es im zweiten Lied der Gruppe mit dem Stück von Jan Delay.

Kanal 499 ist einer der drei Coverbands, die an diesem Abend Musik machten. Auch die Los Gerlachos traten auf, in Begleitung von „Die Bänd“. Die Bochumer Kombo Powerstation rundete das Trio ab. Bassist Marc Hermann von Powerstation freute sich bereits im Vorfeld auf den Auftritt. „Die Location ist einfach super schön und die Organisation ist auch top“, lobte er. Powerstation besitzt ein umfangreiches Repertoire an Liedern. Für diesen Auftritt hat Hermann eine neue Setliste zusammengestellt. „In Herne hört man gerne Rockmusik, auch härter. Das ist genau mein Ding.“ Der Schlosshof bebte.

„Die Veranstaltung ist und bleibt ein Abend für Covermusik und für die gute Laune“, sagte Willemsen abschließend. „Es ist eine junge Veranstaltung, die sich noch etablieren wird.“ Den einen oder anderen Besucher mehr hätte der Chef gerne noch gesehen, aber die Zuschauer, die da waren, schienen viel Spaß zu haben, resümierte er.

Quelle: Derwesten.de

Halloherne: "Herne feiert in den Mai"

Drei Veranstaltungen fanden unter dem Motto Tanz in den Mai in Herne am Samstag (30.4.2016) statt. Live-Musik standen in den Zelten im Gysenberg - unter anderem mit Good Vibrations und Kanal 499 - und bei Rock in den Mai in den Flottmann-Hallen auf dem Programm. Hier wechselten sich zum Beispiel die Cover-Bands Quickbeats und Rebeat auf der Bühne der ehemaligen Industriehalle ab. Die Akademie Mont-Cenis bot auf zwei Arealen die Möglichkeiten an, in den Mai zu tanzen. Von Techno bis Schlager war für jeden Tanz-Gast etwas dabei.

Quelle: Halloherne.de

Sonntagsnachrichten: "Kanal 499 rockt in der Akademie Mont-Cenis"

Kanal 499 ist eine ganz besondere Herner Band, setzt sie sich doch ausschließlich aus Mitgliedern der Herner Feuerwehr zusammen. Was auch ihren Namen erklärt, der sich auf den beruflich genutzten Funkkanal bezieht. Kanal 499 spielt Cover-Rock zum Feiern, Tanzen und Mitsingen und das am Freitag, 24. Januar 2014, um 19 Uhr im Bürgersaal der Akademie Mont-Cenis in Sodingen.

Im Anschluss an den bunten und rockigen Repertoire-Querschnitt legt DJ Thomas zum weiteren Tanzen und Feiern auf. Für Getränke sorgt ein erfahrenes Team, welches schon mehrfach auf den Blaulichtpartys die Gäste bestens versorgt hat.

Quelle: Sonntagsnachrichten Herne

WAZ: "Ersetze Wasserschlauch durch Gitarre"

Mit der Feuerwehr verbindet man musikalisch wohl am ehesten ein „Tatü-Tata“ – schön ist das nicht. Ein Umstand, den es zu ändern gilt. Die Band „Kanal 499“ ist die erste Herner Feuerwehr-Band.

„Die Idee schwirrte schon lange im Kopf herum“, sagt Schlagzeuger Rainer Engel (49). Auf dem Feuerwehrfest 2012 kam es dann zur ersten musikalischen Zusammenkunft. Das sei aber eher Musik im Hintergrund gewesen, so Engel. Dabei sollte es nicht bleiben. Auf der Suche nach Räumlichkeiten für die ersten ernsthaften Proben griff die Musikschule Herne den wasserschlauchschwingenden Musikern unter die Arme. Die Truppe spielte die ersten Stücke zusammen ein. „Partyrockmusik“ nennt Christian Schröter (42), seines Zeichen Bassspieler der Band, den Musikstil. „Don’t You“ der Simple Minds ist eines der beliebtesten Stücke der Combo.

Wenig Zeit zum Proben
Ein großes Hindernis ist die Zeit. Der Beruf des Feuerwehrmanns beansprucht viel Zeit, Schichtarbeit und Stress. Da bedarf es einer guten Organisation. Für diesen Bereich ist Thomas Kraft (38) zuständig. Seit 1999 ist er bei der Feuerwehr Herne und koordiniert nebenbei die Termine der Band sowie die technische Unterstützung. Nicht umsonst trägt er den Beinamen „Kapellmeister“. So war es auch der Meister, der die Band bei ihrem bisher größten Auftritt im Haus Voss technisch unterstützt hat. Vor über 200 Zuschauern und mit über 110 Dezibel im Ohr sei der Auftritt sehr gut angekommen, so die Band. Inzwischen hat sie ungefähr 30 Stücke im Repertoire, mehr sollen im Laufe der Zeit folgen. Der Name der Gruppe bezieht sich auf den Funkkanal bei der Feuerwehr. „Ein Bezug sollte schon da sein“, so Schröter. Die vorgeschlagenen Namen Trümmerschatten und Standrohr haben zwar ebenfalls einen Feuerwehr-Bezug, aber vor allem zweitgenannter hätte auch zu einem anderen Genre gepasst.

Die Zukunftsplanung steht im Kontrast zu anderen Bands. Während andere so viele Auftritte wie möglich bunkern möchten, planen die Feuerwehrmänner moderater. Fünf bis sechs Auftritte im Jahre seien optimal, so Engel. „Wir würden zwar gerne zehnmal oder mehr spielen, aber zeitlich ist das nicht möglich“, sagt der Schlagzeuger. Die Familien, der Job, andere musikalische Projekte konkurrieren mit dem Feuerwehrprojekt. So sind schon die Proben recht selten, dauern dann aber gern zehn Stunden. Die Bandmitglieder kommen aus den verschiedensten Bereichen der Feuerwehr – der Rettungsdienst ist vertreten, genauso wie die Technik oder der Einsatzdienst.

Quelle: Derwesten.de

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